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Hier gibt es Neuigkeiten rund ums Mastersschwimmen

Masters EM Samorin Tag 7

  • vor 2 Stunden
  • 5 Min. Lesezeit

Auf auf in den letzten Tag der Beckenwettkämpfe bei der Masters EM in Samorin. Auch heute waren die Tribünen gut besucht. Und es sollten erneut spannende Wettkämpfe werden.

Als erstes stand eine der anspruchsvollsten Strecken auf dem Programm, und zwar die 200m Schmetterling.

Bernd Haase (Halberstädter SV) schwamm souverän in 3:04,88 Min. zu Gold der AK 65.

Die Silbermedaille der AK 60-64 sicherte sich Igor Borovsky (Wassersportfreunde 98 Hannover) in einer Zeit von 2:45,92 Min.

Als Europameister der AK 55-59 schlug Milos Aisman (SG Ergolding / Landau) nach 2:31,11 Min. an.

Mit Bronze der AK 30-34 wurde Christian Hemker (SG Rhein-Sieg) für seine Zeit von 2:21,98 Min. belohnt.

Gleich zwei Medaillen erschwammen die Männer der AK 25-29. Vizemeister wurde Lukas Bücker (SG Euregio Swim Team) in 2:13,39 Min. Bronze ging an Enno Bubllitz (SSG Braunschweig) in einer Zeit von 2:14,32 Min.

Anton Heiligtag (SGS Hamburg) kam in 2:21,75 Min. als Dritter der AK 20-24 ins Ziel.

Gabriele Brkowski (SV Hagen 1894) schlug mit einer Zeit von 3:32,10 Min. als Siegerin der AK 65-69 an.

Mit 23 Sekunden Vorsprung und Championship Record schwamm Susanne Reibel-Oberle (SSV Lahr 1921) zum Titel der AK 60-64.

Vizemeisterin der AK 50-54 wurde Annett von Rekowski (SV Gera) in einer Zeit von 2:45,62 Min.

Carla Beckmann (Wfr Bielefeld) sicherte sich in 2:30,20 Min (und damit nur 6/100 Sek. über ihrem eigenen Deutschen Rekord) die Silbermedaille der AK 40-44.

Als Vizemeisterin der AK 35-39 kam Ann Kristin Neuloh-Stein (Gießener SV 1923) nach 2:48,60 Min. ins Ziel.

Johanna Ahmann (SG Wuppertal) siegte in der AK 30-34 mit neuem Deutschen Rekord in einer Zeit von 2:21,81 Min.

Einen Doppelerfolg gab es in der AK 25-29. Lara Vroels (Wfr Delphin Eschweiler) wurde in 2:27,98 Min Europameisterin. Silber ging an Fiona Dengler-Harles (Mainzer SV 01) in einer Zeit von 2:33,01 Min.

Janina Kasimir (SG Rhein-Sieg) gewann in 3:04,41 Min. Gold der AK 20-24.

Para-Schwimmerin Christina Geisler (SG HT16 Hamburg) schwamm in 4:13,35 Min. zu Gold der AK 45-49 in der Startklasse S10.

Ebenfalls Gold, der AK 50-54, ging an Para-Schwimmerin Eva Hoffmann (SV Hemer 1921) in 2:55,24 Min. in der Startklasse S16.


Bild 1: Ann Kristin (links) gewinnt Silber in der AK 35. Bild 2: Fiona (links) bei ihrer Siegerehrung der AK 25 Bild 3: Ann Kristin und Johanne mit ihren 200m Schmetterling Medaillen Bild 4: Johanna (Mitte) schwamm mit DR zu Gold der AK 30 Bild 5: Carla (links) als Vizemeisterin der AK 40 Bild 6: Christian (links) gewann Bronze der AK 30. Hier mit seinen ebenfalls erfolgreichen Vereinskameradinnen Carolin und Janina


Im Anschluss folgten die 100m Freistil Strecken. Etwas kurios war hier, dass sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern jeweil ein Fehlstart (kein technischer Fehlstart!) erfolgte und der/die VerursacherIn dennoch beim zweiten Startversuch schwimmen durfte. Es galt hier eigentlich auch die Einstart-Regel.

Werner Schnabel (USV TU Dresden) schwamm mit neuem Championship Record in 1:48,33 Min. zum Titel der AK 90-94.

Auch Alfred Otto Seeger (TSV 1850 Lindau) sicherte sich mit neuem Championship Record in einer Zeit von 1:33,06 Min. Gold der AK 85-89.

Als Erster der AK 75-79 schlug Frank Hesbacher (USV TU Dresden) nach 1:17,63 Min. an. Bronze ging in dieser Altersklasse an Dieter Schildgen (SV Lohhof) in 1:19,71 Min.

Werner Hinz (TSV Schwerin) gewann in 1:08,86 Min. die Bronzemedaille der AK 70-74.

Claus Swatosch (1.FCN Schwimmen) verbesserte in 1:01,86 Min. seinen eigenen Deutschen Rekord und wurde Vizemeister der AK 65-69.

Gold der AK 55-59 erschwamm sich Lars Renner (SCW Eschborn) in einer Zeit von 0:56,98 Min.

Robin Backhaus (SG Stadtwerke München) wurde in 0:53,53 Min. Dritter der AK 35-39.

Die Bronzemedaille der AK 20-24 sicherte sich Anton Heiligtag (SGS Hamburg) in 0:57,90 Min.

Helga Reich (SC Wiking Herne 1921 / AK 90-94) erschwamm sich in 2:08,43 Min. eine weitere Goldmedaille für ihre beträchtlich Sammlung.

Mit neuem Deutschen Rekord wurde Brigitte Merten (SG Neukölln Berlin) in einer Zeit von 1:29,17 Min. Europameisterin der AK 80-84.

Ina Ziegler (Berliner TSC) schlug nach 1:07,68 Min. als Zweite der AK 60-64 an.

Mit neuem Deutschen Rekord wurde Ursula Tröndle (SG Regio Freiburg) in einer Zeit von 1:02,13 Min. Europameisterin der AK 50-54. Die Bronzemedaille in dieser Altersklasse sicherte sich Jeanette Seitz (SSV Ulm 1846) in 1:03,49 Min.

Die Goldmedaille der AK 45-49 erschwamm sich Katja Otto (SG Stadtwerke München) mit neuem Championship Record in einer Zeit von 1:00,81 Min.

Kate Nicholson (SSF Bonn 05) kam in 1:02,55 Min. als Dritte der AK 40-44 ins Ziel.

Knapper, als in der AK 35-39 kann es eigentlich nicht mehr ausgehen. Bente Heller (SV Poseidon Hamburg) schlug hier nach 1:01,44 Min. (nur 1/100 Sek. hinter der Siegerin) als Vizemeisterin an.

Leonie Mathe (SC Delphin Ingolstadt) sicherte sich in 0:59,00 Min die Goldmedaille der AK 30-34.

Alle Medaillen der AK 20-24 gingen nach Deutschland. Victoria Härtwig (SC Magdeburg) gewann Gold in einer Zeit von 1:02,57 Min. Vizemeisterin wurde Jana Paul (Team Bochum) in 1:02,93 Min. und Carolin Rese (SG Rhein-Sieg) schlug nach 1:03,51 Min. als Dritte an.


Bild 1: Leonie (Mitte) gewinnt Gold der AK 30. Bild 2: Siegerehrung der AK 50 mit Ursula (Mitte) und Jeanette (rechts). Bild 3: Robin (rechts) gewinnt Bronze der AK 35. Bild 4 Copyright C.L.: Ina (rechts) mit Silber der AK 60. Bild 5: Katja (rechts) gewann Gold der AK 45. Hier mit André und der Medaillensammlung


Die letzte Starts der Europameisterschaft wurden über die 100m Rücken absolviert.

Fritz Ilgen (TSV 1850 Lindau) schwamm mit Championship Record in 1:59,57 Min. zu Gold in der AK 90-94.

Über Silber der AK 75-79 konnte sich Michael Metz (USV TU Dresden) in einer Zeit von 2:05,02 Min. freuen.

Vizemeister der AK 60-64 wurde Thomas Dockhorn (SV Halle/Saale) in 1:07,71 Min.

Als Sieger der AK 30-34 schlug Dominik Liguori (TSV Vaterstetten) nach 1:01,29 Min. an.

Die AK 25-29 steuerte zwei Medaillen bei. Silber erschwamm sich Moritz Haase (DSC 1898 Dresden) in einer Zeit von 1:01,98 Min. Bronze ging an Luca Dyroff (SG Neukölln Berlin) in 1:02,62 Min.

Ilona Radermacher (SG Mönchengladbach) schlug in einem spannenden Rennen, in einer Zeit von 1:29,82 Min. ,als Vizemeisterin der AK 65-69 an.

Silber sicherte sich auch Verena Haselhoff (SSV Meschede / AK 60-64) in 1:21,39 Min.

Petra Blum (SC Bayer 05 Uerdingen) gewann in 1:23,38 Min. die Silbermedaille der AK 55-59.

Eine weitere Silbermedaille gab es in der AK 45-49 zu vermelden. Diese erschwamm sich Diana Ewe (Gießener SV 1923) in einer Zeit von 1:12,27 Min.

Mit Championship Record siegte Veronika Ehrenbauer-Backhaus (SG Stadtwerke München) in der AK 35-39 in 1:08,62 Min.

Alexandra Hinkel (SV Schwabach) wurde in einer Zeit von 1:08,06 Min. Vizemeisterin der AK 30-34. Die Bronzemedaille in dieser Altersklasse ging an Maike Hobel (Gießener SV 1923) in 1:11,73 Min.

Silber in der AK 20-24 gewann Lara Deininger (Mainzer SV 01) in 1:15,51 Min. Als Dritte dieser Altersklasse schlug Leonie Glasewald (DSV 1898 Dresden) nach 1:15,75 Min. an.


Bild 1: Thomas schwamm zu Silber der AK 60. Bild 2: Veronika (Mitte) mit Gold der AK 35. Bild 3: Veronika mit ihrer Medaillenausbeute


Gegen 15:30 Uhr war die Europameisterschaft für die Beckenschwimmer beendet. Generell kann man sagen, dass diese Titelkämpfe gut organisiert und ausgerichtet waren. Die Stimmung war immer ausgelassen, es gab genug Platz für alle SportlerInnen und Begleitperonen und die Sanitäranlagen war vorbildlich sauber und in ausreichender Anzahl verfügbar.



Um 17 Uhr gab es dann noch ein "Get Together" der Deutschen Masters, was durch den DSV organisiert wurde. Einige bemängelten, dass der Zeitpunkt am Ende der Beckenwettbewerbe nicht günstig gewählt wurde, dennoch trafen sich viele der noch anwesenden Schwimmer fürs obligatorische Team-Foto und ein Freigetränk.



Wir wünschen allen entweder noch viel Erfolg im Freiwasser, einen schönen Urlaub oder eine gute Heimreise. Bleibt gesund und erholt euch gut.


Lieben Dank an alle, die Fotos für unsere Berichte beigesteuert haben. Der Austausch in der WhatsApp Gruppe war sicherlich auch eine gute Neuerung, die wir dann auch für Budapest 2027 wieder aufnehmen würden.



(Das Copyright der Fotos liegt bei den Erstellern. Die Fotos dürfen ohen Genehmigung nicht weiterverwendet werden. Rekorde vorbehaltlich der Anerkennung durch die Schwimmverbände. Sollten wir jemanden vergessen haben, oder einen Fehler eingebaut haben, meldet euch gerne, damit wir es korrigieren können)

 
 
 

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