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Hier gibt es Neuigkeiten rund ums Mastersschwimmen

Masters Kurzbahn EM Lublin Tag 2

  • Admin
  • 11. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Auch am zweiten Tag der Europameisterschaft begannen die Wettbewerbe um 9:00 Uhr.


Die erste Strecke des Tages waren die 200m Freistil. Die Männer machten erneut den Anfang.


Alfred Otto Seeger (TSV 1850 Lindau) siegte souverän in der AK 85 in einer Zeit von 3:17,63 Min.

Dieter Seifert (SV Poseidon Hamburg) wurde Europameister der AK 75. Mit seiner Zeit von 2:33,89 Min. verbesserte er sogar seinen eigenen Europarekord (und Deutschen Rekord), den er vor 2 Jahren aufgestellt hatte.

Als Vizemeister schlug in dieser AK sein Vereinskamerad Dietrich Schwandt in 2:54,73 Min. an. In der AK 70 schlug Rainer Fritsche (Berliner TSC) nach 2:36,59 Min. als Zweiter an.

Jan Mehrholz (USV TU Dresden) kam in 2:05,34 Min. als Vizemeister der AK 50 ins Ziel.

Gleich zwei Medaillen, für Berlin, gab es in der AK 55 der Frauen. Hier schlug Manuela Schubert (Aqua Berlin) in 2:20,12 Min. als Zweite, vor Ina Ziegler (Berliner TSC) in 2:20,58 Min. an.

Nur 33/100 Sek. fehlten Annett von Rekowski zur Bronzemedaille. Sie wurde in schnellen 2:18,35 Min. Vierte der AK 45.

Carla Beckmann (Wasserfreunde Bielefeld) sicherte sich nach ihrer gestrigen Goldmedaille (800m F) Silber der AK 40 in einer Zeit von 2:17,11 Min.

Ihren zweiten EM-Titel erschwamm sich Jenny Wachsmuth (USV TU Dresden / AK 35) in 2:12,02 Min.

In 2:10,28 Min. schwamm Alisa Fatum-Böker (SSV Leutzsch) zu Bronze in der AK 30. Hier gewann Katarzyna Warsick (Polen, 1:58,30 Min, Masters Weltrekord), die bereits in der vergangenen Woche bei der Europameisterschaft der Elite am Start war und dort Gold über 50m Freistil gewann. Über ihren Start bei der Masters EM haben wir schon ein paar Anfragen bekommen. Wir konnten keine Regelung finden, die einen Start von SchwimmerInnen aus Nationalmannschaften / den Profis bei den Masters untersagt. Ob man dies gut heißt oder auch nicht, muss jeder für sich selber entscheiden.


Foto Copyright D.S.: Doppelerfolg für den SV Poseidon Hamburg. Dieter (Mitte) gewinnt mit Europarekord vor seinem Vereinskameraden Dietrich (links)


Als nächstes wurden die 100m Brust geschwommen.

Hier gewann Nico Perner (SV Region Stuttgart) eine weitere Goldmedaille für seine "EM-Sammlung. Er siegte in der AK 25 in 1:01,15 Min. und stellte damit einen neuen Deutschen Rekord auf.

Christoph Znachowski (SV Bayer Wuppertal) sicherte sich in 1:07,61 Min Bronze der AK 40.

Heiko Boknecht (TSV Quakenbrück 1877) wurde in einer Zeit von 1:13,25 Min. Vizemeister der AK 55.

Die Bronzemedaille der AK 60 erschwamm sich Jens Keil (SG Bayer) in 1:14,14 Min.

Mit neuem Europarekord (und Deutschen Rekord) schwamm Klaus Spranz (SV Cannstatt) in 1:15,79 Min. zu Gold der AK 65.

Hartmut Hummel (TSG Schwäbisch Hall ) wurde in einer Zeit von 1:25,57 Min. Europameister der AK 70. Als Zweiter kam in dieser Altersklasse Michael Menge (SG Essen) in 1:26,06 Min. ins Ziel.

Dietrich Schwandt (SV Poseidon Hamburg) gewann in der AK 75 in 1:38,37 Min.

Bronze gab es für Franz Fischer (SG Soden Kelkheim / AK 80 ) in 1:56,07 Min.

In 1:13,81 Min. schwamm Magdalena Sattler (PSV Eichstätt) zu Bronze der AK 25.

Dritte der AK 50 wurde Sandra Offermann (SG Wuppertal) in 1:24,63 Min.

Die deutschen Frauen der AK 65 lieferten sich ein spannendes Rennen um die Plätze 2-4.

Manuela Schinn (Berliner TSC) hatte am Ende die Nase vorn und schlug in 1:35,74 Min. als Vizemeisterin an. Über Bronze konnte sich Kerstin Uhlig (SG Wetterau) für ihre Zeit von 1:36,25 Min. freuen. Dicht dahinter kam Patricia Kutz (SG Lübeck) in 1:36,74 Min. als Vierte ins Ziel.


Fotos Copyright D.S.: Eindrücke der Halle und des Wettkampftreibens von gestern und heute. Bild 1: Der Vor-Vorstart Bereich , Vorletztes Foto: Warten auf die Siegerehrungen in einer ruhigen Turnhalle , Letztes Foto: der Italiener Filberto Bondua freut sich über seine Medaille über 50m Brust in der AK 90 :)


Nach einer einstündigen Einschwimmpause ging es mit den 50m Schmetterling weiter. Christian Wichette (Hanse SV Rostock) sprintete in 0:24,80 Min. als Vierter der AK 25 um knappe 11/100 Sek. an Bronze vorbei.

Dariusz Andrzejczak (SG Mönchengladbach) wurde in einer Zeit von 0:27,87 Min. Europameister der AK 55.

Europameisterin der AK 25 darf sich jetzt Eileen Nuyen (SC Aqua Köln) nennen. In 0:27,72 Min. sprintete sie souverän zu Gold.

Stefanie Drechsel (Post SV Leipzig) schmetterte in 0:30,15 Min zu Bronze der AK 35.

Knapp zwischen Gold und Silber ging es in der AK 50 der Frauen zu. Tanja Heinz (Giessener SV) schlug nach 0:32,58 Min. als Vizemeisterin an. Sie lag nur 3/100 hinter der Siegerin.

Bronze der AK 60 erschwamm sich Kerstin Uhlig (SG Wetterau) in 0:39,30 Min.



Als letzte Einzelstrecke des Tages wurden die 200m Rücken geschwommen.

Felipe Maia (SSG 81 Erlangen) schwamm in 2:11,70 Min zu Gold in der AK 40.

Vizemeister der AK 45 wurde Martin Klein (Berliner TSC) in 2:14,92 Min.

Dieter Seifert (SV Poseidon Hamburg / AK 75) sicherte sich eine weitere Goldmedaille in einer Zeit von 3:04,80 Min.

Auch Alfred Otto Seeger (TSV 1850 Lindau / AK 85) gewann in 4:02,98 Min. eine weiteres Mal Gold.

Fritz Ilgen (TSV 1850 Lindau) wurde in 4:30,20 Min. Europameister der AK 90.

Marie Michalski (Hanse SV Rostock) schwamm in 2:24,57 Min. zu Silber der AK 25.

Die Silbermedaille der AK 55 erschwamm sich Sandra Stuhr (SG Wiste) in einer Zeit von 2:48,73 Min.


Fotos Copyright S.S.: Die Siegerehrungen von Dieter (Foto 1 Mitte), Martin (Foto 2 links) und Sandra (Foto 3 links) über 200m Rücken


Die Abschließenden 4x50m Lagen Staffeln (jeweils männlich und weiblich) gingen ohne deutsche Beteiligung über die Bühne.


Wir gratulieren allen StarterInnen zu ihren Bestzeiten, persönlichen Erfolgen und Erlebnissen.


Fotos Copyright S.S., D.S. und der Livestream: Bild 1: Sandra Stuhr, Hermann Schmees, Jens Keil und Heiko Boknecht ließen den Abend beim Italiener ausklingen und stießen auf drei Medaillen an, Bild 2: Ein Blick aufs abendliche Lublin, Bild 3: Dietrich Schwandt hat schon drei Medaillen gewonnen, Bild 4: Der Livestream lief zuverlässig.


Das Get Together des DSV findet morgen um 14 Uhr statt!


(Rekorde vorbehaltlich der Anerkennung durch die jeweiligen Verbände)


 
 
 

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