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Hier gibt es Neuigkeiten rund ums Mastersschwimmen

Viele Rekorde im ersten Abschnitt des 2.Tages der DKMM

Der zweite Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen, am 27.11.21 wurde in zwei Abschnitten geschwommen.

Am Morgen ging es mit den 100m Lagen der Frauen los. Hier schwamm Helga Reich vom SC Wiking Herne 1921, in der AK 85 in einer Zeit von 2:01,74 Min zu dem ersten Deutschen Rekord des Tages. Christel Schulz von der SG Einheit Rathenow e.V. setzte ihre Rekordserie fort und schwamm in der AK 80 1:49,32 Min.

Etwas Pech hatte Katja Otto, von der SG Stadtwerke München. Sie verfehlte den Deutschen Rekord in der AK 40 in 1:08,16 Min lediglich um 2 Hunderstel-Sekunden.

Die Männer schwammen über die selbe Strecke ebenfalls zu mehreren neuen deutschen Rekorden.

Den Anfang machte Matthias Weiss vom VFL-Kaufering. Er blieb in der AK 65 in 1:10,75 Min deutlich unter dem bisherigen Rekord. Für den Bremischen Schwimmverein erzielte Peter Wiese in der AK 60, den nächsten Rekord in 1:08,28 Min.

Frank Gruner setzte seine Rekordjagd fort. Er verbesserte in der AK 50 für den SCW Eschborn in einer Zeit von 0:59,32 Min den alten Rekord deutlich.

Der nächste Wettkampf waren die 50m Rücken der Frauen. Hier wurden gleich 4 neue deutsche Rekorde erzielt.

In der AK 85 gelang dies Ursula Meyer-Tonndorf vom Düsseldorfer SC 1898 in 0:53,00 Min. Christel Schulz schwamm ihren zweiten Rekord des Tages. Sie unterbot den bestehenden Rekord in einer Zeit von 0:49,73 Min um mehrere Sekunden.

Luisa Marie Razeto vom ST Erzgebirge drückte den Rekord in der AK 25 auf 0:29,54 Min.

Auch in der AK 20 gab es einen Rekord zu vermelden. Diesen schwamm Eileen Vieth vom SC Aqua Köln in 0:29,00 Min.

Die Männer legten, ebenfalls über 50m Rücken, nach.

Peter Wiese schwamm Deutschen Rekord in 0:31,41 Min. Dieses war Rekord Nr. 2 des Tages für ihn. In der AK 50 stellte Harald Maisch vom VfL Sindelfingen in 0:28,36 Min den neuen Rekord auf. Für ein absolutes Highlight sorgte, in der AK 35, Stefano Razeto vom ST Erzgebirge, indem er in 0:24,48 Min neben dem Deutschen Rekord, auch den Europa- und Weltrekord verbesserte.

Nur knapp am jeweiligen Deutschen Rekord vorbei schwammen Philipp Sikatzki vom SSF Bonn in der AK 25 in 0:25,13 Min, sowie in der AK 20 Patrick Dalferth von der SSG Saar Max Ritter in 0:25,56 Min.

Über 100m Schmetterling lieferte Jennifer Thater von der SG Dortmund in der AK 30, in 1:02,61 Min eine Leistung ab, die Laut DSV Punktetabelle, gemäß Veranstaltungsprotokoll, 1030 Punkten entspricht. Da kein Deutscher Rekord vermerkt ist, gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr schon der Rekord verbessert wurde und unter der heutigen Zeit lag.

Frank Gruner drückte den Rekord über dieselbe Strecke unter die magische Minuten-Grenze. Er schwamm in der AK 50 0:59,67 Min. In der AK 45 verfehlte Markus Bierig von den SG Stadtwerke München in 0:58,78 Min. den bestehenden Rekord hauchdünn.

Im Alleingang über 4x50m Lagen der Männer erzielten die Schwimmer ( Bastian Schorr, Leo Endres, Rüdiger Schneider und Gregor Spörlein) der SG Bamberg in der AK 100-119 einen neuen deutschen Rekord in der Zeit von 1:47,27 Min.

Herzlichen Glückwunsch!


(Vorbehaltlich der Anerkennung durch den DSV, die LEN und die FINA)




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